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Zweiter Fonds der Chemie: 500 Millionen US-Dollar

Geldgespräche. Das tut es immer. Und gerade jetzt spricht Chemistry Ventures Bände.

Die VC-Firma, die vor zwei Jahren aus den Alumni von Bessemer Index Ventures und Andreessen Horowitz hervorgegangen ist, nimmt 500 Millionen US-Dollar ein. Zumindest lässt dies eine SEC-Einreichung für ihren zweiten Fonds vermuten.

Ehrgeizig. Fast schon kühn.

Das Unternehmen wurde am ersten Tag mit nur 350 Millionen US-Dollar gegründet und hat seine Ambitionen verdoppelt. Gegründet von Mark Goldberg Ethan Kurzweil und Kristina Shen. Sie verließen ihre bequemen Plätze bei den großen Namen – Index Bessemer und a16z – um sich selbstständig zu machen. Kluger Schachzug. Zumindest hoffen sie das.

Sie konzentrieren sich auf Start-ups im Frühstadium. Speziell KI. Sowohl die Infrastruktur, die es aufrechterhält, als auch die Apps, die darauf laufen. Ihr Portfolio? Müsli. Zehneck. Persona. Serval. Nova Intelligence. Sie beginnen, ein Muster zu erkennen.

Goldberg kam von Index. Kurzweil aus Bessemer. Shen von a16z.

Der Plan war einfach: Kombinieren Sie diese hochkarätige Erfahrung mit einer neuen Perspektive. Überspringen Sie die Aufblähung des Unternehmens.

Das Wall Street Journal sagt, der zweite Fonds sei bereits überverkauft. Jeder möchte ein Stück vom Geschehen haben. Es sollte bald schließen.

Haben sie etwas gehört? Nein. Chemistry hat Anfragen nach Kommentaren nicht sofort beantwortet. Schweigen ist eine eigene Botschaft.

Diese Geschichte wurde aktualisiert, um zu verdeutlichen, dass Chemie nicht nur auf irgendeine Technologie setzt. Sie setzen darauf, dass Unternehmen tatsächlich KI aufbauen. Präzision zählt.

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