Die Geschichte und Entwicklung der Rundfunktechnologie

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Rundfunk ist die Übertragung von Ton oder Bild über Radio oder Fernsehen. Alles begann mit der Entdeckung der drahtlosen Übertragung durch Guglielmo Marconi im Jahr 1901. Kurz darauf begannen Amateure mit dem Rundfunk. Der erste kommerzielle Radiosender der USA, KDKA in Pittsburgh, nahm 1920 seinen Betrieb auf. Die Anzahl der Sender vervielfachte sich schnell. Es bildeten sich auch nationale Netzwerke.

Monopole beunruhigten den Gesetzgeber. Der Kongress verabschiedete das Radio Act von 1927. Mit diesem Gesetz wurde die Federal Communications Commission gegründet. Die FCC überwacht nun den Rundfunkbetrieb. In den 1930er und 1940er Jahren folgte das „goldene Zeitalter des Radios“. Neue Techniken und Programme machten das Radio zum Top-Unterhaltungsmedium. In den 1930er Jahren begann die Ausstrahlung von Fernsehsendungen in Deutschland und Großbritannien. Die USA übernahmen nach dem Zweiten Weltkrieg die Führung. Bald übertrafen die Fernsehsender das Radio.

Die Ausstrahlung von Farbfernsehsendungen begann 1954. Sie verbreitete sich in den 1960er Jahren. Die Satellitenübertragung von Live-TV erweiterte das Feld in den 1980er Jahren weiter. Große Sender wie ABC, BBC, CBS, CNN, NBC und PBS prägen weiterhin die Landschaft. Wie kamen wir von Funkenstreckensendern zu Satelliteneinspeisungen? Der Wandel war nicht nur technischer Natur. Es ging um Größe und Reichweite.

Warum ist das heute wichtig? Wir konsumieren Inhalte immer noch auf diese Weise. Live-Sport. Nachricht. Veranstaltungen. Die aufgebaute Infrastruktur unterstützt dann das aktuelle Streaming. Aber die alte Garde hat immer noch Gewicht. Es gelten weiterhin die FCC-Regeln. Bedenken hinsichtlich des Monopols bleiben bestehen. Das goldene Zeitalter könnte vorbei sein. Das Medium hat sich verändert. Die Methode bleibt bestehen.